Bangor Harbour

Weil ich nach meinem letzten Blogeintrag gefragt wurde, ob mit mir alles okay sei: Ja, gestern war ein schöner Tag. Morgens hab ich nach dem fetten Frühstück viel telefoniert, mittags war ich wie eigentlich jeden Sonntag spazieren und abends war es dann mit meinen Mitbewohnern sehr nett in einer gemütlichen Kochrunde. Und es hat sich heraus gestellt, dass meine Mitbewohnerin aus Nordirland stammt, nicht aus den Staaten. Komisch, denn eine andere Nordirin, die liebe Clementine, klingt so ganz anders. In ein paar Monaten bin ich hoffentlich besser darin, die verschiedenen Akzente zuzuordnen.

Ich werde mich jetzt mal auf meine ersten Unikurse vorbereiten. Denn ich habe leider einen viel volleren Stundenplan als gedacht, das heißt jeden Tag mindestens einmal täglich den Berg bei uns herunterklettern, um dann auf den anderen Berg wieder heraufzukraxeln. Nach dem halben Jahr hier werde ich wohl den besttrainiertesten Hintern meines Lebens haben. Heute geht es los mit einem Kurs zu österreichscher Literatur, im Vorabgespräch mit dem Prof sind Namen wie Thomas Bernhard und Christoph Ransmeyer gefallen, das könnte also vielversprechend werden. Morgen folgt dann unter anderem „Literature of Laughter“ und ich hoffe, der Name ist Programm.

So, hier noch eine Runde Fotos vom gestrigen Sonntagsspaziergang am Hafen.

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